Ob der wieder festlich werdenden Zeit, die die ein oder andere Person in die Verlegenheit bringt, den Lieben etwas Persönliches mit Stil zu schenken oder der eigene Wunsch, sich mit seiner Umgebung auseinander zu setzten und seinem Umfeld, seinen vielen Wänden einen Ausdruck zu geben, Fenster zu Welt – dafür bieten unsere Drucke auf Vintage-Holz ein sehr freies und starkes Mittel zum Zweck. Wer dazu etwas tiefgründiger lesen möchte, kann das am Ende dieses Artikels machen. Wer sich einmal anschauen möchte, was für tolle Resultate wir nun mehr seit sechs Jahren im Holzdruck hinbekommen, für den haben wir an dieser Stelle einige Bilder gesammelt. Wir haben Fotografen mit denen wir seit vielen Jahren zusammenarbeiten und einige sind dabei, bei denen wir uns immer riesig über neue Bilder freuen, die wir für Sie drucken dürfen. Eine Kundin der ersten Stunde ist die Fotografin Svenja Dieckmann. Für sie drucken wir sowohl Landschafts- Portrait- als auch Tierbilder auf Holz und wir finden, dass Svenja wirklich ganz hervorragend fotografieren kann – nicht zu vergessen ist ihre bezaubernde Bildbearbeitung. Nicht nur Svenjas Kunden mögen es, ihre Bilder auf Holz gedruckt zu sehen, auch Svenja selbst hat über die Jahre ihr Haus mit einer ganzen Menge Holzdrucke ausgestattet und wir freuen uns umso mehr, dass sie uns eine Fotolinie geschossen hat, die recht eindrücklich zeigt, wie schön man mit Drucken auf Vintage-Holz gestalten kann.

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Hochzeitsbild von Svenja Dieckmann
Druck auf Vintageholz
Eines der Lieblingsfotografien von Svenja Dieckmann

Dem Bild einen Rahmen geben, eine Realität außerhalb des Digitalem, dem haben wir uns seit nunmehr 6 Jahren verschrieben. Frei nach Leibnitz – doch in einer etwas anderen Bedeutung –  lässt sich auch bei Bildern sagen: „Nichts ist ohne Grund“. Bilder auf einem Grund sind etwas Anderes, als Bilder auf einem Bildschirm und der Grund ist ganz entscheidend für die Wirkung des jeweiligen Bildes. Es macht das Bild zu etwas Anderem, ob es auf Leinwand, Dibond oder eben Holz gedruckt ist. Vergleichbar vielleicht mit einem Film, der im Kino ein anderer ist, als wenn man ihn auf dem Fernseher oder aber auf dem Smartphone schaut. Inhaltlich ist er zwar der gleiche und die übermittelte Information ist auch die selbe. Jedoch ist ein Film nicht nur Information, er ist mehr, er ist Unterhaltung, Erlebnis, ein ästhetischer Ausdruck. Dieser braucht einen Raum, im Falle des Films eventuell das Kino, im Falle der Serie reicht meist schon das gemeinsame Sofa und der Fernseher. Auch das Buch ist etwas anderes als ein digitaler Reader oder das Live-Konzert gegenüber dem Youtube-Video.
So verhält es sich auch bei Bildern bzw. Fotografien.
Die Fotografie ist in dem Falle besonders interessant, weil sie zum einen einfach nur eine dokumentarische Wiedergabe eines zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort geschehener Korrelation zwischen den abgebildeten Elementen ist, zum einen als „neutraler“ Beobachter, zum anderen eben als derjenige Grund, warum das was auf dem Bild so zu sehen ist, wie es uns erscheint. Das Gruppenbild, welches auf einer Geburtstagsfeier aufgenommen wird, entsteht in dieser Konstellation eben nur, weil man ein Foto machen möchte, welches korrespondierend zur Veranstaltung selber etwas im Gesamten festhalten soll, was anders nicht sichtbar bleiben kann. Es wird zur Erinnerung.
Dann gibt es das Foto, welches selber arrangiert und einen bildlichen Ausdruck schafft, der mehr ist als das, was eigentlich nur abgebildet wird. Ästhetik und Schönheit. Etwas höheres, tiefergründiges oder durchauendes. Tatsächlich hat sich in den letzten Jahren bis Jahrzehnten dem Prozess des Fotografierens noch eine ganz neue Komponente hinzugefügt. Die digitale Bearbeitung. Wie in anderen Künsten, der Literatur die Textverarbeitung, dem Film der Schnitt, der Musik der Mix, so ist es bei der Fotografie die Bildbearbeitung. Diese führt im Bereich der Fotografie manchmal zu einer Umkehr der Richtung: Fotografiertes Objekt, Herausarbeitung und“ Schärfung“ und dann der Abbildung. Nun haben wir häufig – das sehen wir auch täglich – bei den von uns zu druckenden Bildern, eine Verschiebung des Inhaltes. Es wird nicht einfach nur abgebildet, sondern der „Fotograf“ hat vor dem Foto schon ein Bild im Kopf, dem sein Werk später maximal entsprechen soll. Das gilt im Übrigen und ganz besonders auch für „Selfies“. Die Bilder, die man für sich selber am individuellsten und am identischsten mit sich selber – ich bin ich – wahrnimmt, sind von außen betrachtet die am austauschbarsten Bilder.

Was hat das Ganze nun mit unseren Drucken auf Holz zu tun? Eine ganze Menge, denn Drucke auf Vintage-Holz sind nicht neutral. Wenn ich ein Bild auf eine Leinwand oder eine Alu-Dibond Platte drucke, ist der Bildträger so gestaltet, dass er maximale identische Reproduzierbarkeit ermöglicht. Einerseits ist das eine große Stärke standarisierter Prozesse. Wir können mit solchen Produkten tatsächlich immer und überall auf unserem Planeten für gleichbleibende Qualität sorgen.
Das ist gut, denn so haben wir Gewissheit und Verlass. Umgekehrt führt das standarisierte aber dazu, dass es eben auch komplett beliebig und austauschbar ist. Demgegenüber haben wir mit den Drucken auf Vintage-Holz eine Alternative geschaffen.

Zum einen haben wir eine reproduzierbare Technik entwickelt, welche aus qualitativer Sicht zu wiederkehrend hervorragenden Ergebnissen führt, andererseits haben wir einen Bildträger gefunden, welcher nicht austauschbar ist. Denn jedes Stück Holz ist ein anderes. Das ergibt eine sehr interessante Kombination aus dem zu druckenden Bild und dem abbildenden Untergrund. Lauter Unikate, welche dennoch qualitativen sehr hohen Standards entsprechen. Man könnte auch sagen, dass wir es uns zum Ziel gesetzt haben in der Realität zu individualisieren.